Unter dem Motto „Wo Menschen füreinander da sind, entstehen Räume der Hoffnung“ begrüßte die Vorsitzende Dorothea Binder die Gäste und führte aus, dass die neuen Räume mehr sind als Wände, Türen und Möbel. Sie sollen ein Ort sein, an dem Menschen willkommen sind und spüren: Hier bin ich nicht allein.
Weiter dankte sie Herrn Bürgermeister Norman Tank und den Mitgliedern des Gemeinderats Ölbronn-Dürrn, die das Vorhaben der Diakoniestation immer unterstützt und mitgetragen haben. Ein herzliches Dankeschön ging auch an alle weiteren Beteiligten – den Planern, Handwerkern, Firmen, Helferinnen und Helfern und allen, die mit ihrer Zeit, ihrem Wissen und ihrem Engagement zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.
Die geschäftsführende Pflegedienstleiterin Frau Kristin Nikoloski dankte anschließend den Mitarbeitenden der Diakoniestation, denn erst durch Menschen werden Räume mit Leben gefüllt. Sie sind es, die zuhören, begleiten, anpacken, Mut machen und für andere da sind. Diese neuen Räume sollten deshalb auch ein Zeichen für ihre wertvolle Arbeit sein: für ihr Engagement, ihre Geduld und ihre tägliche Bereitschaft, Menschen auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten.
Bevor die neuen Räume offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurden, legte Pfarrer Jan Funke Gottes Segen auf das Haus und auf alle Menschen, die hier ein- und ausgehen; auf alle Mitarbeitenden und auf alle, die hier Hilfe, Gemeinschaft und Hoffnung erfahren.
Anschließend nutzten die Gäste die Gelegenheit bei einem Rundgang die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen. Bei Weißwürsten, Brezeln, Kuchen und Getränken blieb danach genügend Zeit für angeregte Gespräche und ein gemütliches Beisammensein.